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Sternenzauber in der Freude – Verabschiedung der Schlauen Füchse

Heimelig war die Stimmung im abgedunkelten Pfarrheim der Kirchengemeinde St. Vincentius Bersenbrück. Schwarzlicht sorgte für die gewisse Spannung, bevor die kleinen Darsteller des Theaterstücks „Sternenzauber“ die Bühne betraten.

Die selbst hergestellten Kostüme und Requisiten leuchteten im ultravioletten Licht, so dass die Sternenkinder ihre Zaubersterne für alle gut sichtbar über Frösche, Schnecken, Ameisen und Hasen regnen lassen konnten. Sie waren die Retter für die besonderen Tiere in Not. So war die rote Nase des Hasen nach dem Eingreifen der Sternenkinder kein Manko mehr sondern ein beliebtes Accessoire, der lesende Frosch fand Bewunderung, die Schnecke ohne Haus genoss die Leichtigkeit ihres Lebens und die Ameise konnte ihre marschierenden Genossen davon überzeugen, dass Tanzen die bessere Art der Fortbewegung ist.

Als Zugabe verabschiedeten sich die insgesamt 20  Vorschulkinder mit dem Lied „Nun ade, du schöne Kindergartenzeit“ vom Kindergarten Zur Freude in Bersenbrück.

Zuvor hatte es einen kleinen Wortgottesdienst gegeben, der nochmal eine Rückschau hielt auf die vergangenen Jahre, die nicht nur im Zeichen von Corona standen. Matthias Lemper als pastoraler Koordinator für die Kindertageseinrichtungen führte durch die von den Kindern und Mitarbeitenden gestaltete Feier in der Kirche St. Vincentius. Michaela Lohbeck, die Leitung der Kita Zur Freude, bedankte sich zudem bei Eltern und Kindern für die gelungene Zusammenarbeit, die besonders in den letzten zwei Jahren viel von allen Beteiligten abverlangte.

Im Anschluss an die Schwarzlichtaufführung ging es zu einer kleinen Feierstunde in die in direkter Nachbarschaft liegenden Räumlichkeiten der Kita. Hier konnte in gemütlicher Runde Abschied genommen werden.

Auf das vor ihnen liegende Abenteuer freuten sich die angehenden Schulkinder und bedankten sich mit einer Tankstelle für die Fahrzeuge im Außenbereich bei Team und Kindern der Kindertagesstätte. Dass diese ein gelungenes Geschenk darstellt, konnte direkt am nächsten Tag beobachtet werden, als sich die ersten Schlangen an der Zapfsäule bildeten.

„Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ – Kita Zur Freude feiert Familienfest

Zwei Jahre lang mussten die Familien der Katholischen Kindertagesstätte Zur Freude auf das langersehnte Sommerfest warten, nachdem 2020 coronabedingt das geplante Fest abgesagt werden musste.
Aber ganz nach dem Motto „Aufgeschoben ist nicht gleich aufgehoben“ wurde das Fest nun am vergangenen Samstag nachgeholt.

Die Familien wurden an diesem Tag nicht nur von der Leitung Michaela Lohbeck und dem Trägervertreter Matthias Lemper begrüßt, sondern auch die Kinder hatten für ihre Eltern und Geschwister ein Lied und einen Tanz einstudiert und stolz präsentiert.

Neben unterschiedlichen Spielen gab es auch zwei Hüpfburgen und eine Kistenrollbahn für die Kinder, sodass keine Langeweile aufkam.

Sommerfest2022
Unser Dank gilt außerdem zahlreichen Sponsoren aus Bersenbrück, durch deren Sachspenden es uns möglich war, ebenfalls eine tolle Tombola zu organisieren.

Da Spielen bekanntlich hungrig macht, durften Pommes, Bratwurst und Eis, sowie kühle Getränke natürlich nicht fehlen.

Alles in allem war es ein sehr schönes Fest, bei bestem Wetter. Da hat sich das Warten gelohnt.

Eine Reise ins Märchenland – Die PfD ermöglicht den Besuch einer Märchenerzählerin

Die Kinder der Kath. Kindertagesstätte „Zur Freude“ in Bersenbrück wurden von der Geschichten- und Märchenerzählerin Sonja Fischer vom Erzähltheater Osnabrück in die Welt der Märchen mitgenommen.

Frau Fischer schaffte es mit nur wenigen Requisiten die Aufmerksamkeit und Spannung der Zuhörer für die Märchen zu wecken.
Um zu Beginn in die Märchenwelt zu gelangen, mussten die Kinder alle durch einen bunten Tücherkranz steigen.
Mittels außergewöhnlicher Flöten wurden die Geschichten herbeigerufen und dann erzählt.
Die Krippenkinder hörten beispielsweise in einem Märchen, dass der Schnee seine Farbe vom Schneeglöckchen geschenkt bekam.

Die Kindergartenkinder lernten durch unterschiedliche Geschichten zum Beispiel, wie wichtig Freundschaft ist und dass jeder Mensch und jedes Tier wichtig und wertvoll ist.

Zum Abschluss durfte eine lustige Geschichte über zwei Geschwister nicht fehlen, die die Kinder herzlich zum Lachen brachte. Schließlich war es an der Zeit, wieder aus der bunten Welt auszusteigen. Dabei half der „Zauberspruch“: Ene meine mei, die Märchenzeit ist nun vorbei.

Gefördert wurde dieses Projekt durch die Partnerschaft für Demokratie der Samtgemeinde Bersenbrück.