Ein Ende der Zettelwirtschaft – Seit Januar 2021 gibt es Nachrichten und Termine per Smartphone-App

Seit Januar 2021 informieren Kita-Leitung Michaela Lohbeck und ihr Team die Erziehungsberechtigten mit der Kita-Info-App. Nachrichten und Termine gelangen kostenlos und ohne lästige Werbung direkt auf das Smartphone.

Das von der Stay Informed GmbH (www.kita-info-app.de) mit Sitz in 79249 Merzhausen bei Freiburg entwickelte Kommunikationssystem ist bereits in mehr als 3.750 Kindertageseinrichtungen im Einsatz – somit werden aktuell über 250.000 Erziehungsberechtigte mit Hilfe der Kita-Info-App informiert.
Die Kita-Leitung spart dadurch Papier, Druckerkosten und vor allem Zeit. Damit profitieren vor allem auch die Kinder, wenn weniger Bürokratie anfällt und so mehr Zeit für pädagogische Arbeit bleibt. Die Kosten für die Kita-Info-App amortisieren sich fast vollständig durch Materialeinsparungen.

Das Team der kath. Kindertagesstätte „Zur Freude“ freut sich gemeinsam mit der kath. Kirchengemeinde St. Vincentius als Träger über diese deutlichen Arbeitserleichterungen. Selbstverständlich ersetzt die App in keiner Weise das persönliche Gespräch zwischen Erziehungsberechtigen und Mitarbeitenden, das natürlich einen höheren Stellenwert hat. Jedoch hilft die App den Erziehungsberechtigten besser und direkter informiert zu sein, wenn sie wissen wollen, was der Nachwuchs an Aktivitäten erlebt. Auch gerade jetzt in der Corona-Zeit erweist sich die App als sinnvolles Informationsmedium.
Oft etablieren sich in Elternkreisen Facebook- oder WhatsApp-Gruppen, um sich zu organisieren und Informationen auszutauschen. Im Vergleich zu diesen Diensten ist die Kita-Info-App dagegen datenschutzrechtlich absolut sicher und DSGVO-konform. Die Daten werden nicht kommerziell von Dritten genutzt und es werden keine persönlichen Handynummern wie bei WhatsApp-Gruppen preisgegeben.

Dieser Service ist für alle Erziehungsberechtigten kostenlos und steht ab sofort zur Verfügung.Haben Sie Fragen, wenden Sie sich gerne an die Mitarbeitenden in der Kindertagesstätte.

NKiTaG – Schillert schön, ist aber nichts drin!

Nicht nur auf dem Marktplatz in Bersenbrück, auch in Osnabrück und anderen Teilen Niedersachsens wurde und wird gegen das NKiTag, die Neuauflage des Kindertagesstättengesetzes, demonstriert.

Selbst nach Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren Qualitätssicherung und Evaluation sind die notwendigen Neuerungen nicht im NKiTaG berücksichtigt. Das geht so nicht, da sind sich alle Mitarbeitenden in Kindertagesstätten einig.

Der Personalschlüssel sei zu niedrig, in den Kindergruppen fehle immer noch die dritte Kraft, sagt zum Beispiel Michaela Lohbeck, Leiterin des Kindergartens zur Freude. Für Entwicklungsdokumentationen, Elterngespräche, Dienstbesprechungen und die Vorbereitungen von Elternabenden stünden den Erziehern 7,5 Wochenstunden Arbeitszeit zur Verfügung, das sei deutlich zu wenig. Leiterinnen würden erst in Kindergärten mit mehr als drei Gruppen für ihre Aufgabe freigestellt. Für die Inklusion fehlten Kapazitäten.

Um eine Verbesserung der derzeitigen Situation erreichen zu können, muss das Gesetz deutlich an Praxisnähe gewinnen.

Wir hoffen auf klare und sinnvolle Nachbesserungen, bevor das Gesetz am 1. August 2021 in Kraft treten soll.

Weitere Verlängerung des Lockdown – Neuer Antrag!

Wie Sie den Medien entnehmen konnten, ist der Lockdown nochmals verlängert worden.

Um eine nötige Notbetreuung Ihres Kindes sicherzustellen, geben Sie bitte den neuen Antrag ausgefüllt in der Kindertagesstätte ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Elternbrief.

 

Trotz Corona: Toller Abschied vom Kindergarten in Bersenbrück

Von Michaela Lohbeck

 

Mit einem selbstgezimmerten Hochbeet überraschte die Eltern den Kindergarten "Zur Freude" zum Abschied der Vorschulgruppe der "Schlauen Füchse".Mit einem selbstgezimmerten Hochbeet überraschte die Eltern den Kindergarten „Zur Freude“ zum Abschied der Vorschulgruppe der „Schlauen Füchse“.
 Michaela Lohbeck

 

Die übliche Abschiedsfeier für die Kinder, die zur Grundschule wechseln, fiel im Kindergarten „Zur Freude“ den Corona-Sicherheitsregeln zum Opfer. Die die Gruppe „Schlaue Füchse“ setzte für ihren Abgang einen bunten Gottesdienst in Szene. Und ihre Eltern überraschten den Kindergarten mit einem ungewöhnlichen Geschenk.

 

Quelle: Trotz Corona: Toller Abschied vom Kindergarten in Bersenbrück   (klicke hier für den vollständigen Artikel

Neuer Kindergarten jetzt eingeweiht: Die Freude zog mit um ins Bersenbrücker Zentrum

Am Freitag ist der neue Kindergarten „Zur Freude“ in Bersenbrück offiziell eingeweiht worden.

Kinder und Erzieherinnen haben sich im Neubau an der Hasestraße bereits eingelebt. Die älteste Kindertagesstätte in der Samtgemeinde Bersenbrück lag ursprünglich am Rande des Stadtwalds Freude, daher der Name. Sie nahm ihn mit in den Neubau im Stadtzentrum, er steht nun für die Freude über den gelungenen Neubau, neue Möglichkeiten der Kinder, und optimale Arbeitsbedingungen.

Diese Freude wurde zum Schlüsselbegriff des Gottesdienstes in der St. Vincentiuskirche, mitgestaltet von Kindern und Mitarbeiterinnen. Pfarrer Jan Wilhelm Witte fügte in das Wort in den Buchstaben „n“ ein und kam damit zum Wort „Freunde„.

Die kontroverse Diskussion im Vorfeld des Kindergartenbaus griff Bersenbrücks Bürgermeister Christian Klütsch auf. Da ging es um die Nähe zum historischen Klosterbezirk, um die Stadards und die Frage, ob die katholische Kirchengemeinde als Träger bauen sollte oder die Stadt. Bauherr wurde die Stadt, sie startete einen Architektenwettbewerb, den das Büro Reinders Architekten gewann. 2,6 Millionen Euro Kosten hätten die Stadt und die Kirchengemeinde, die das Grundstück zur Verfügung stellte, Bistums Osnabrück, Land Niedersachsen und Samtgemeinde Bersenbrück gestemmt.

„Kein rechter Winkel“

Dank ehrenamtlicher Helfer und engagierter Baufirmen, Klütsch nannte insbesondere Klemens Hülsmann, sei der Bau zügig gewachsen. „Aber es war für die Maurer keine leichte Arbeit, es gibt hier so gut wie keinen rechten Winkel“, schmunzelte der Bürgermeister. Christian Schoborg von der Firma Ter Heide habe unermüdlich die Technik zum Funktionieren gebracht.

Carina Haarmann, Leiterin der Kindertagesstätte, dankte für die große Unterstützung, die ihr Team erfahren habe, das viel Energie in die Planung und Organisation eingebracht habe.

Horst Baier, Bürgermeister der Samtgemeinde Bersenbrück, betonte die Bedeutung, die die Samtgemeinde der Bildung zumesse. Der neue Standort der Kindertagesstätte stärke die Mitte Bersenbrücks. Matthias Lemper, Pastoraler Koordinator der Kirchengemeinde St. Vincentius, sprach von einem tollen Kindergarten, Teil eines sozialen und kulturellen Zentrums mit Seniorenzentrum, Museum, Kirche, Klosterpforte.

.„Geteilte Freude ist doppelte Freude“ stellte Pfarrer Jürgen Kuhlmann von der Evangelischen Bonnus-Gemeinde fest. Hubert Bartke vom Bistum Osnabrück betonte die gute Zusammenarbeit beim Neubau. Er dankte namentlich der früheren Leiterin Cilly Buschermöhle, die den Anstoß gegeben habe.

Klemens Hölscher vom Büro Reinders Architekten sagte, trotz kleiner Schwierigkeiten sei der Bau rechtzeitig vollendet worden. Er übergab einen symbolischen Schlüssel an Kita-Leiterin Haarmann. Pfarrer Witte segnete die Räume.

 

Quelle NOZ 31.08.2018, 17:18 Uhr Franz Buitmann:

Neuer Kindergarten jetzt eingeweiht: Die Freude zog mit um ins Bersenbrücker Zentrum